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Schwimmer-Syndrom

Kostenlose Behandlung im Rahmen einer Studie

Was ist das Schwimmer-Syndrom?

Das Schwimmer-Syndrom bei Hunden und Katzen zeigt sich darin, daß der Welpe nicht „auf die Beine kommt“. Innerhalb der ersten 16 Lebenstage tritt ein Grätschen der Vorder- und Hinterbeine mit rudernden Bewegungen auf, später kommen Verformungen des Gliedmaßen- und Brustkorbskeletts hinzu. Es ist noch nicht genau bekannt, wodurch das Problem verursacht wird. Man nimmt an, daß eine mangelhafte Reizleitung der Nerven eine Rolle spielt, so daß sich die Muskeln nicht ausreichend bewegen können.

Was kann man tun?

Durch eine Reihe von gezielten physiotherapeutischen Maßnahmen wie Massagen, Bewegungsübungen sowie Bandagierung bestehen sehr gute Chancen, eine Heilung herbeizuführen. Je früher mit einer Therapie begonnen wird, desto besser sind die Erfolgschancen!

Kostenlose Behandlung im Rahmen einer Studie

Zu meiner Person/ zu meinem Anliegen
Mein Name ist Karin Strack. Ich bin Tierphysiotherapeutin.

Es geht darum, entsprechende Fälle und ihre Behandlung zu dokumentieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden gesammelt und ausgewertet. Mein Anliegen ist, daß nicht nur behandelte Patienten eine Heilungschance erhalten, sondern in Zukunft auch solche, die heute noch aus Unwissenheit über die bestehenden Möglichkeiten eingeschläfert werden.

Ablauf der Behandlung

Ich werde Ihr Tier kostenlos physiotherapeutisch behandeln und Ihnen darüber hinaus beratend und anleitend zur Seite stehen.

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Auskünfte per Telefon oder Fax zur Verfügung.
Ansprechpartner und weitere Infos:
Karin Strack, Tel + Fax: 02204/8783

 Schwimmer im Frühstadium
 
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